
Monthly Recaps
Monthly Recaps: Februar 2026

03.03.26
/
6 min.
von
Lena Steinke
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Im Februar rutschte ich über Glatteis von Vorhaben direkt rein in den Tatendrang. Mit Eiseskälte im Gesicht und ohne Halt, weil der Stadt das Streusalz ausging.
Der Februar war kaltnass, eisig und urplötzlich dann heiter und sonnig. Ich fand aber auch, dass es an der Zeit war, die Eisschollen auf der Elbe verschwinden zu sehen.
Meine Augen waren krustig von zu hoher Screentime, mein Gehirn matschig und die Nase dicht von zu viel Heizungsluft. Ich saß zu oft am Schreibtisch und verpasste die wenigen Sonnenstunden, weil ich zu vertieft in meine Layer, Assets und CMS-Collections war. Das Durchziehen hat sich gelohnt und nun stehe ich nach drei Wochen mit einer brandneuen Website da und kann den sonnigen Frühling so richtig nutzen.



erlebt.
Ende Februar war ich auch bei der Fragerunde für kreative Gründer*innen. Das ist eine kostenlose Veranstaltung der Hamburger Kreativgesellschaft und einmal im Monat entweder digital oder vor Ort. Ich war bei der Präsenzveranstaltung und fand es wirklich gut, weil ich nun mit deutlich weniger Fragezeichen im Gesicht dastehe, insbesondere in Bezug auf steuerliche, bürokratische Dinge.
Neben der Arbeit an meinem eigenen Business habe ich auch ein paar andere schöne Dinge erlebt. Es standen mehrere Geburtstagsfeiern an, es gab Lunchdates mit Wiedersehen, Verabredungen und wir sind beim Vanausbau ganz gut vorangekommen. Und ich habe mir von Freunden ein Rennrad mit Rolle geliehen, das ich nun für eine Weile nutzen darf. Richtig lieb! So kann ich einfach mal testen, ob es etwas für mich ist. Tja, ich erstelle dann mal Suchaufträge bei Kleinanzeigen. Es bringt mir richtig Spaß und ich zwifte nun fast täglich. Call me a Zwiftie!

Letztens bin ich mit neun gebrauchten Bilderrahmen für sehr wenig Geld aus dem Stilbruch bei uns um die Ecke rausmarschiert und habe ein paar Prints dafür bestellt. Dann wurden die Rahmen kurzerhand mit Art Prints, Patches und Postkarten befüllt. Die meisten davon sind Mitbringsel von Reisen oder Events. Den Wandteppich haben wir in Thailand gefunden, genauso wie einen Print, der eigentlich ein Cover eines Lokalmagazins war und von mir drei Wochen lang gut verstaut im Backpack mitreisen musste.
Ich liebe es, hier mehr Farbe zu sehen und einfach mal etwas aufzuhängen, was sonst eher nicht an der Wand landet. Erst letztens habe ich in einem YouTube-Video gesehen, dass man seine weirde Seite im Interior Design ausleben soll, und ich feiere unsere neue bunte, weirde Wand voller Erinnerungen sehr!


gearbeitet.
Ich habe im Februar echt viel an meinen eigenen Baustellen gearbeitet und bin richtig gut vorangekommen. Anfang Februar habe ich nämlich beschlossen, meine Website auf Framer umzubauen, und habe das nun innerhalb von drei kurzen Wochen hinbekommen. Ich habe mich in ein System eingearbeitet, mit dem ich vorher noch nie gearbeitet habe, gleichzeitig mein Brand Design fester geschnürt und auch noch mal strategische Dinge hinterfragt. Was sollte ich eigentlich zeigen, wie soll ich mich aufstellen, welche Arbeiten machen Sinn?
In diesem Zuge habe ich dann einen tagelangen Deep Dive in alte Festplatten und mein Fotoarchiv gemacht, habe mir ein „Best-of“-Archiv erstellt, das wirklich nur noch die Bilder beinhaltet, die ich mit meinem jetzigen Auge zu 100 % fühle. Und die auch zu meiner Ausrichtung passen, weshalb man nun auf der „Photo“-Unterseite in zwei Bereiche filtern kann: „People & Brands“, da ich Lifestyle-Porträts mit Markenarbeit verbinden möchte, und „Travel & Outdoor“ für alles, was unterwegs festgehalten wird, aber ebenso Markenarbeit sein könnte. Die Bilder habe ich teils auch noch neu gelookt, da manche etwas älter waren und nicht mehr so ganz meinem jetzigen Bearbeitungsstil entsprachen. Diese Bildarbeit hat ganz schön viel Zeit gekostet und das Selektieren ist definitiv nicht zu unterschätzen.
Was auch Zeit gekostet hat, war das Überarbeiten meiner Designcases. Ich habe Mockups gebaut, Details hervorgehoben, einen kleinen Casefilm erstellt, der die Idee hinter einem Branding-Projekt besser vermitteln soll, und ich habe Animationen mit Jitter erstellt. Ebenfalls komplettes Neuland für mich und etwas, was ich dieses Jahr auf jeden Fall lernen wollte.
Nach drei Wochen intensiver Arbeit ging diese Website in der letzten Februarwoche online. Eine Website ist nie fertig und ein ständiger Prozess. Mit dieser Grundlage kann ich nun aber sehr gut weiterarbeiten und sie fühlt sich so viel mehr nach mir an als meine recht unflexible alte Squarespace-Seite.
Ich brauchte auch ein paar neue Bilder von mir. Gut, dass meine Freundinnen Merle und Anja, die selbst beide Fotografinnen sind, ebenfalls welche brauchten. Also haben wir mein neues Homestudio eingeweiht und festgestellt, dass das doch alles erstaunlich gut funktioniert.
Wir haben sehr viele, sehr komische Bilder geschossen und festgestellt, dass Posen à la Willem Dafoe für manche, aber nicht für mich funktionieren. Ein paar brauchbare sind aber trotzdem entstanden. Kurz darauf habe ich dann auch noch mal alleine das Studio getestet und weitere Bilder von mir für mich gemacht.

gebaut.
Im Februar haben wir im Schnee ausgebaut und kurz darauf nur im Pulli bei warmen 16 Grad. Im Schnee war es unangenehm, während der warme Tag direkt für gute Laune gesorgt hat.
Wir haben ziemlich viele Kleinigkeiten abhaken können, aber auch sehr große. Am letzten Ausbautag im Februar haben wir nämlich die Vinylfliesen für den Van zugeschnitten und damit einen richtig großen Schritt geschafft.


gelesen.

Mädchen, Frau etc. von Bernardine Evaristo
Das Buch stand schon lange auf meiner Leseliste. Als ich es kürzlich gebraucht für 2 € im Stilbruch fand, habe ich es mitgenommen, auch wenn ich damit meinen englischen Lesestreak unterbrach.
Es erzählt die Geschichten von zwölf Frauen und einer nicht-binäre Person ganz unterschiedlicher Generationen, Identitäten und Hintergründe in Großbritannien. Ihre Wege sind geprägt von eigenen Hürden und Traumata, sie kreuzen und überschneiden sich aber immer wieder und finden am Ende an einem Ort zusammen: bei einer Aufführung der Hauptprotagonistin am National Theatre in London.
Mir gefiel besonders, wie die vielen kleinen Geschichten miteinander verwoben sind. Gleichzeitig muss ich gestehen, dass es fast zu viele Charaktere waren und ich manchmal den Überblick verlor. Ich fand das Buch dennoch wirklich gut, weil es ganz unterschiedliche Perspektiven zeigt und von Personen handelt, die in der Literatur gerne übersehen werden.
gehört.
Nostalgia 9052 eine Live Session von Benjamin Amaru
Momentan höre ich viel Benjamin Amaru, ein Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Schweiz, den ich noch gar nicht so lange kenne. Immer wieder hatte ich einzelne Songs abgespeichert, ohne mir mehr anzuhören. Das habe ich jetzt nachgeholt und gemerkt, wie viele seiner Stücke ich wirklich mag. Besonders die Single The World hat es mir angetan. Der Song (und auch das Video) verbindet Elemente, die ich in der Musik von Bon Iver, The Cinematic Orchestra, Daughter oder RY X liebe. So atmosphärisch, irgendwie zerbrechlich und ich habe das Gefühl, durch die Musik in die Natur transportiert zu werden.


gesehen.
The Handmaid’s Tale eine Hulu Serie nach Vorlage des Buchs von Margaret Atwood

Im November habe ich das Buch The Handmaid’s Tale gelesen und es hat mich einfach nicht losgelassen. Zu viel erinnert einen daran, wie schnell sich eine Gesellschaft wandeln kann, wenn die falschen an der Macht sind. Margaret Atwood erwähnte mehrmals, dass die Geschichte von realen historischen Ereignissen inspiriert wurde und sie nichts erfunden, sondern nur anders lokalisiert hat.
Das Buch wurde als Serie adaptiert und weitergedacht. Im Februar haben Felix und ich diese angefangen und sind absolut begeistert. Die Serie ist dystropisch, gewalttätig und wird unglaublich gut gespielt, besonders von Elisabeth Moss in der Hauptrolle der Offred/June.
Das Buch wurde übrigens in vielen US-Staaten und Schulbezirken aus Schulbibliotheken verbannt und stößt auf viel Widerstand in konservativen Kreisen. Schließlich geht es um Patriarchat, die Unterdrückung von Frauen, die Idealisierung von Fruchtbarkeit und sexualisierte Gewalt, legitimiert durch politische und religiöse Ideologien. Themen, die gerade in den USA, genau dort wo die Geschichte spielt, so aktuell wie nie sind.
Absoluter Serientipp!
…
Lena
Im Februar rutschte ich über Glatteis von Vorhaben direkt rein in den Tatendrang. Mit Eiseskälte im Gesicht und ohne Halt, weil der Stadt das Streusalz ausging.
Der Februar war kaltnass, eisig und urplötzlich dann heiter und sonnig. Ich fand aber auch, dass es an der Zeit war, die Eisschollen auf der Elbe verschwinden zu sehen.
Meine Augen waren krustig von zu hoher Screentime, mein Gehirn matschig und die Nase dicht von zu viel Heizungsluft. Ich saß zu oft am Schreibtisch und verpasste die wenigen Sonnenstunden, weil ich zu vertieft in meine Layer, Assets und CMS-Collections war. Das Durchziehen hat sich gelohnt und nun stehe ich nach drei Wochen mit einer brandneuen Website da und kann den sonnigen Frühling so richtig nutzen.



erlebt.
Ende Februar war ich auch bei der Fragerunde für kreative Gründer*innen. Das ist eine kostenlose Veranstaltung der Hamburger Kreativgesellschaft und einmal im Monat entweder digital oder vor Ort. Ich war bei der Präsenzveranstaltung und fand es wirklich gut, weil ich nun mit deutlich weniger Fragezeichen im Gesicht dastehe, insbesondere in Bezug auf steuerliche, bürokratische Dinge.
Neben der Arbeit an meinem eigenen Business habe ich auch ein paar andere schöne Dinge erlebt. Es standen mehrere Geburtstagsfeiern an, es gab Lunchdates mit Wiedersehen, Verabredungen und wir sind beim Vanausbau ganz gut vorangekommen. Und ich habe mir von Freunden ein Rennrad mit Rolle geliehen, das ich nun für eine Weile nutzen darf. Richtig lieb! So kann ich einfach mal testen, ob es etwas für mich ist. Tja, ich erstelle dann mal Suchaufträge bei Kleinanzeigen. Es bringt mir richtig Spaß und ich zwifte nun fast täglich. Call me a Zwiftie!

Letztens bin ich mit neun gebrauchten Bilderrahmen für sehr wenig Geld aus dem Stilbruch bei uns um die Ecke rausmarschiert und habe ein paar Prints dafür bestellt. Dann wurden die Rahmen kurzerhand mit Art Prints, Patches und Postkarten befüllt. Die meisten davon sind Mitbringsel von Reisen oder Events. Den Wandteppich haben wir in Thailand gefunden, genauso wie einen Print, der eigentlich ein Cover eines Lokalmagazins war und von mir drei Wochen lang gut verstaut im Backpack mitreisen musste.
Ich liebe es, hier mehr Farbe zu sehen und einfach mal etwas aufzuhängen, was sonst eher nicht an der Wand landet. Erst letztens habe ich in einem YouTube-Video gesehen, dass man seine weirde Seite im Interior Design ausleben soll, und ich feiere unsere neue bunte, weirde Wand voller Erinnerungen sehr!


gearbeitet.
Ich habe im Februar echt viel an meinen eigenen Baustellen gearbeitet und bin richtig gut vorangekommen. Anfang Februar habe ich nämlich beschlossen, meine Website auf Framer umzubauen, und habe das nun innerhalb von drei kurzen Wochen hinbekommen. Ich habe mich in ein System eingearbeitet, mit dem ich vorher noch nie gearbeitet habe, gleichzeitig mein Brand Design fester geschnürt und auch noch mal strategische Dinge hinterfragt. Was sollte ich eigentlich zeigen, wie soll ich mich aufstellen, welche Arbeiten machen Sinn?
In diesem Zuge habe ich dann einen tagelangen Deep Dive in alte Festplatten und mein Fotoarchiv gemacht, habe mir ein „Best-of“-Archiv erstellt, das wirklich nur noch die Bilder beinhaltet, die ich mit meinem jetzigen Auge zu 100 % fühle. Und die auch zu meiner Ausrichtung passen, weshalb man nun auf der „Photo“-Unterseite in zwei Bereiche filtern kann: „People & Brands“, da ich Lifestyle-Porträts mit Markenarbeit verbinden möchte, und „Travel & Outdoor“ für alles, was unterwegs festgehalten wird, aber ebenso Markenarbeit sein könnte. Die Bilder habe ich teils auch noch neu gelookt, da manche etwas älter waren und nicht mehr so ganz meinem jetzigen Bearbeitungsstil entsprachen. Diese Bildarbeit hat ganz schön viel Zeit gekostet und das Selektieren ist definitiv nicht zu unterschätzen.
Was auch Zeit gekostet hat, war das Überarbeiten meiner Designcases. Ich habe Mockups gebaut, Details hervorgehoben, einen kleinen Casefilm erstellt, der die Idee hinter einem Branding-Projekt besser vermitteln soll, und ich habe Animationen mit Jitter erstellt. Ebenfalls komplettes Neuland für mich und etwas, was ich dieses Jahr auf jeden Fall lernen wollte.
Nach drei Wochen intensiver Arbeit ging diese Website in der letzten Februarwoche online. Eine Website ist nie fertig und ein ständiger Prozess. Mit dieser Grundlage kann ich nun aber sehr gut weiterarbeiten und sie fühlt sich so viel mehr nach mir an als meine recht unflexible alte Squarespace-Seite.
Ich brauchte auch ein paar neue Bilder von mir. Gut, dass meine Freundinnen Merle und Anja, die selbst beide Fotografinnen sind, ebenfalls welche brauchten. Also haben wir mein neues Homestudio eingeweiht und festgestellt, dass das doch alles erstaunlich gut funktioniert.
Wir haben sehr viele, sehr komische Bilder geschossen und festgestellt, dass Posen à la Willem Dafoe für manche, aber nicht für mich funktionieren. Ein paar brauchbare sind aber trotzdem entstanden. Kurz darauf habe ich dann auch noch mal alleine das Studio getestet und weitere Bilder von mir für mich gemacht.

gebaut.
Im Februar haben wir im Schnee ausgebaut und kurz darauf nur im Pulli bei warmen 16 Grad. Im Schnee war es unangenehm, während der warme Tag direkt für gute Laune gesorgt hat.
Wir haben ziemlich viele Kleinigkeiten abhaken können, aber auch sehr große. Am letzten Ausbautag im Februar haben wir nämlich die Vinylfliesen für den Van zugeschnitten und damit einen richtig großen Schritt geschafft.


gelesen.

Mädchen, Frau etc. von Bernardine Evaristo
Das Buch stand schon lange auf meiner Leseliste. Als ich es kürzlich gebraucht für 2 € im Stilbruch fand, habe ich es mitgenommen, auch wenn ich damit meinen englischen Lesestreak unterbrach.
Es erzählt die Geschichten von zwölf Frauen und einer nicht-binäre Person ganz unterschiedlicher Generationen, Identitäten und Hintergründe in Großbritannien. Ihre Wege sind geprägt von eigenen Hürden und Traumata, sie kreuzen und überschneiden sich aber immer wieder und finden am Ende an einem Ort zusammen: bei einer Aufführung der Hauptprotagonistin am National Theatre in London.
Mir gefiel besonders, wie die vielen kleinen Geschichten miteinander verwoben sind. Gleichzeitig muss ich gestehen, dass es fast zu viele Charaktere waren und ich manchmal den Überblick verlor. Ich fand das Buch dennoch wirklich gut, weil es ganz unterschiedliche Perspektiven zeigt und von Personen handelt, die in der Literatur gerne übersehen werden.
gehört.
Nostalgia 9052 eine Live Session von Benjamin Amaru
Momentan höre ich viel Benjamin Amaru, ein Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Schweiz, den ich noch gar nicht so lange kenne. Immer wieder hatte ich einzelne Songs abgespeichert, ohne mir mehr anzuhören. Das habe ich jetzt nachgeholt und gemerkt, wie viele seiner Stücke ich wirklich mag. Besonders die Single The World hat es mir angetan. Der Song (und auch das Video) verbindet Elemente, die ich in der Musik von Bon Iver, The Cinematic Orchestra, Daughter oder RY X liebe. So atmosphärisch, irgendwie zerbrechlich und ich habe das Gefühl, durch die Musik in die Natur transportiert zu werden.


gesehen.
The Handmaid’s Tale eine Hulu Serie nach Vorlage des Buchs von Margaret Atwood

Im November habe ich das Buch The Handmaid’s Tale gelesen und es hat mich einfach nicht losgelassen. Zu viel erinnert einen daran, wie schnell sich eine Gesellschaft wandeln kann, wenn die falschen an der Macht sind. Margaret Atwood erwähnte mehrmals, dass die Geschichte von realen historischen Ereignissen inspiriert wurde und sie nichts erfunden, sondern nur anders lokalisiert hat.
Das Buch wurde als Serie adaptiert und weitergedacht. Im Februar haben Felix und ich diese angefangen und sind absolut begeistert. Die Serie ist dystropisch, gewalttätig und wird unglaublich gut gespielt, besonders von Elisabeth Moss in der Hauptrolle der Offred/June.
Das Buch wurde übrigens in vielen US-Staaten und Schulbezirken aus Schulbibliotheken verbannt und stößt auf viel Widerstand in konservativen Kreisen. Schließlich geht es um Patriarchat, die Unterdrückung von Frauen, die Idealisierung von Fruchtbarkeit und sexualisierte Gewalt, legitimiert durch politische und religiöse Ideologien. Themen, die gerade in den USA, genau dort wo die Geschichte spielt, so aktuell wie nie sind.
Absoluter Serientipp!
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