Monthly Recaps

Monthly Recaps: Mai & Juni 2026

03.06.26

/

7 min.

von

Lena Steinke

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Will ich eigentlich zu viel auf einmal?

Dieser Gedanke prägte die Monate. Meine Energie steckte ich in den Vanausbau und den Businessaufbau gleichermaßen. Ich war nur die Hälfte der Zeit zuhause und fragte mich zwischen Akkuschrauber und After-OMR Networking Events, ob ich mir zu viel auf einmal vorgenommen habe.

Meine Zeit fließt derzeit in zwei Träume, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Zum einen möchte ich mit dem Van reisen, mehr Zeit in der Natur verbringen und mit meiner Kamera Abenteuer und Alltag festhalten. Zum anderen bin ich derzeit mitten im Aufbau von einem zwei Designstudios und beschäftige mich mit Branding, Marketing und Aquise-Themen, damit ich meinen Job in Zukunft mit in den Van nehmen kann. Die Arbeit, die zur Traumverwirklichung führt, ist nur härter, als man denkt.

Im Juni hatte ich dann aber endlich das Gefühl, dass all das was ich seit Monaten aufbaue und erarbeite langsam Früchte trägt. Innerhalb weniger Tage ergaben sich gleich mehrere Projekte, mit denen ich meine Selbstständigkeit in die richtige Richtung bringe und das freut mich riesig. Das beste: es sind Projekte mit ganz lieben Menschen, die dazu noch unglaublich viel Spaß bringen.


Ich war auf zwei Networking Events und habe dort neue Kontakte geknüpft, aber auch mal wieder gemerkt, dass es teils große Ego-Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Kolleg:innen gibt und es nach mehreren Gesprächen schnell klar wurde, dass Frauen sich doch noch immer in der Medien- und Kreativbranche behaupten müssen. Man versucht gegen Mansplaining und herablassende Sprüche anzureden, realisiert aber oft erst auf dem Nachhauseweg, dass man gar keine Chance hat, in den Köpfen dieser selbsternannten männlichen Genies Sichtweisen zu ändern. Das hat mich traurig gestimmt, aber auch darin bestärkt, die Meinung von Menschen, die andere Ansichten haben, einfach gekonnt zu ignorieren. Ha! Auch ein Learning.


Es wurde viel gearbeitet: an den erwähnten Branding Projekten, Strategie Workbooks, meinem eigenen Auftritt, YouTube Videos und am Van. Aber es wurden auch Freunde getroffen, ich war auf einem Rave (ziemlich untypisch für mich), es gab Spaziergänge und Kulturveranstaltungen mit wilden Performances z.B. Bilder malen zum Sound einer Sopransängerin?! Okaaay.

Ich ging in Baumärkten ein und aus, habe für den Van bei Ikea geshoppt und nach meiner ersten Rennrad Ausfahrt verdientes Eis gegessen.

Auch wurde nach langer Zeit mal wieder ein freies Shooting mit Annama umgesetzt. Wir sind einfach etwas umhergelaufen und haben einen richtig nicen blauen Container gefunden. Ich finds immer wieder erstaunlich, was man in einer Stunde Shooting ohne Plan kreieren kann, wenn der Vibe einfach matched. Ein paar Bilder gibt es hier als Preview.

gebaut.

We did it! Wir haben den Van-Ausbau abgeschlossen und ich kann es noch gar nicht so recht greifen. Wir haben im Mai und Juni insgesamt 25 Tage beim Van verbracht und haben manche Tage komplett durchgearbeitet und an anderen Tagen nur Kleinigkeiten gemacht, die aber alle dazu führten, dass wir nun nach zwei Jahren stolz sagen können, dass wir fertig sind. Wir sind nach dem letzten Ausbauwochenende verschwitzt und fertig. Bald gibts dann auch ein Van Reveal Video. Vielleicht sogar schon von unterwegs?


gelesen.

Das Meer der endlosen Ruhe von Emily St. John Mandel

Dieses Buch habe ich verschlungen! Die Kapitel springen durch Jahrhunderte, durch Pandemien, Klimakatastrophen und Mondkolonien und handeln von dem Gedanken, dass die Welt schon immer „untergegangen” ist und viele Generationen dachten, sie seien die letzten. Immer wieder. Und trotzdem geht es weiter. Die Menschheit findet immer wieder neue Möglichkeiten und passt sich an.

Auch wenn das Buch von Krisen und Zeitreisen handelt, bleibt es irgendwie positiv und zeigt, dass Krisen überwindbar sind, auch wenn sie sich im Moment wie das Ende der Welt anfühlen. Niemand von uns weiß, wo die Welt in ein paar Jahren steht. Oder Jahrzehnten. Oder Jahrhunderten. Oder ob unsere Realität wirklich real ist?

Human Acts von Han Kang

Während ich Das Meer der endlosen Ruhe sehr schnell durchgelesen habe, zog sich der Leseprozess bei Human Acts in die Länge. Ich habe hier schon eine Note auf Substack gepostet, in der ich schrieb, dass ich hadere, das Buch nach 30 Seiten weiterzulesen, weil es inhaltlich eine unglaubliche Brutalität beschreibt. Ich habe es weitergelesen und es hat mich beschäftigt. Sehr sogar. So wie kaum ein anderes Buch…

Human Acts erzählt vom Gwangju-Aufstand 1980 in Südkorea, der von der herrschenden Militärdiktatur blutig niedergeschlagen wurde und viele Tote forderte. Im Zentrum steht der 15-jährige Schüler Dong-ho. Jedes der Kapitel wechselt die Perspektive, springt durch die Jahrzehnte und erzählt von einem anderen Menschen, dessen Leben durch wenige Tage im Mai 1980 für immer gezeichnet wurde. Im Epilog tritt Han Kang selbst als Erzählerin auf, denn sie ist in dem Haus aufgewachsen, in das später Dong-hos Familie zog.

Inzwischen bin ich überzeugt, dass Han Kang für Human Acts zu Recht den Nobelpreis für Literatur bekommen hat, denn dieses politische Buch macht greifbar, wie menschenverachtend der Protest niedergeschlagen wurde. Ein Aufstand, der unter Studenten entstand, die sich nach Demokratie gesehnt haben.

Das Buch ist hart und zärtlich poetisch zugleich. Ich musste es immer wieder weglegen, Pausen machen und dann weiterlesen. Die letzten zwei Kapitel, in dem die Mutter Dong-hos und Han Kang selbst zu Wort kommen, las ich im Zug, und sie haben mich so berührt, dass mir die Tränen die Wangen herunterliefen.


gehört.

Es wurde wenig nur eine Künstlerin oder ein Künstler gehört. Dafür waren immer die gleichen Songs in Heavy Rotation und diese habe ich in einer Recap Playlist zusammengefasst.

Vielleicht haben sich auch ein paar Easter Eggs aufgrund meiner gesehenen Filme und Dokus mit reingeschlichen. Der beste Song ist natürlich der letzte in der Liste ;)

Hier gehts zur Playlist

gesehen.

Es wurden ein paar Dokus, Serien und Filme geschaut:

  • What we do in the Shadows – Season 06

    Ich liiiiiebe den Film What We Do In The Shadows aus dem Jahr 2014 von Jemaine Clement und Taika Waititi. Es ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und eine absurd komische Mockumentary. Auf deutsch trägt der Film den weirden Namen 5 Zimmer Küche Sarg und er handelt von fünf Vampiren, die im neuseeländischen Wellington in einer WG leben. Ein Kamerateam begleitet sie dabei. Ich war erst sehr skeptisch, als ich anfing, die gleichnamige Serie zu schauen. Kommt die Serie an den Film ran? Ja! Tatsächlich ist sie sehr unterhaltsam, auch wenn man sich erst an die etwas anderen Charaktere gewöhnen muss. Mir fehlte immer noch die sechste und finale Staffel und diese habe ich nun auch abgeschlossen. Einfach eine der witzigsten Serien überhaupt! Besonders gefreut haben mich die News, dass gerade am Sequel Film We’re Wolves zu den Werwölfen aus diesem Universum gearbeitet wird. Kann nur gut werden!

  • The Substance

    Über Mubi habe ich The Substance geschaut. Ein ziemlich guter Film über den Wahn rund um Jugendlichkeit und Schönheit. Unterhaltsam, echt gut gemacht, aber stellenweise auch ganz schön ekelig.


  • Kylie

    Wer mich kennt, hat mich schon öfter sagen hören, dass Kylie Minogue meine Guilty Pleasure Playlists anführt. Was heißt hier eigentlich guilty? Ich finde sie einfach cool. Da musste natürlich die Netflix Dokureihe Kylie über ihr Leben geschaut und danach ganz viel Musik gehört werden.


  • American Psycho

    Noch so ein Film, den ich nie geguckt habe, weil ich dachte es wäre ein Horror Splatter Film. Shame on me. American Psycho ist auf jeden Fall kein Film für schwache Nerven, aber ich habe nicht erwartet, dass er so absurd komisch ist und der Soundtrack ist ja wohl mal richtig gut!


  • ARTE Doku: Mach ich später! Die Lust am Aufschieben

    Was macht man, wenn man gerade prokrastiniert? Richtig, eine ARTE Doku über das Prokrastinieren sehen. Schuldig. Hat sich trotzdem gelohnt.

gefreut.

Es geht in diesen Recaps nicht nur um riesige Meilensteine, sondern vielmehr um die kleinen Dinge des Alltags und weil diese manchmal etwas untergehen, möchte ich die Recaps zukünftig gerne mit einer Liste der Dankbarkeit beenden und mir selbst einen Ausblick für den nächsten Monat mitgeben.

Im Mai und Juni habe ich mich gefreut über:

  • die Konzeptphase eines Designprojekts

  • das warme Licht im Schlafzimmer

  • gute Freunde und tiefe Gespräche

  • Iced Coconut Coffee bei 34 Grad

  • meine erste Rennrad Ausfahrt und das Eis danach

  • den kreativen Austausch unter Fotografinnen

  • meine absolute Traumkamera

  • einen fertigen Van, der auf neue Abenteuer wartet

  • Kaktuseis und Sommerregen

  • Kühlpads für eine sommerliche Abkühlung

  • das perfekte Leinenkleid, das ich auf dem Flohmi gefunden habe

  • den süßen Igel, der uns nach einem heißen Vanausbau-Tag besucht hat

  • Fortschritt bei den Thailand Videos, die ich derzeit schneide

  • Erdbeeren und Vanillepudding

  • neue Notizbücher und neue Journaling-Gewohnheiten

Im Juli möchte ich gerne:

  • einen Flohmarkt besuchen

  • das Brand Design für ein Projekt ausarbeiten

  • mit dem Van los? (wird Zeit, oder?)

  • einen Fotowalk machen

  • ein DIY Projekt zuhause umsetzen

  • die Thailand Vlog-Reihe abschließen

  • Das Buch The Safekeep lesen

  • eine Rennrad Ausfahrt machen

See you next month!


Lena

Will ich eigentlich zu viel auf einmal?

Dieser Gedanke prägte die Monate. Meine Energie steckte ich in den Vanausbau und den Businessaufbau gleichermaßen. Ich war nur die Hälfte der Zeit zuhause und fragte mich zwischen Akkuschrauber und After-OMR Networking Events, ob ich mir zu viel auf einmal vorgenommen habe.

Meine Zeit fließt derzeit in zwei Träume, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Zum einen möchte ich mit dem Van reisen, mehr Zeit in der Natur verbringen und mit meiner Kamera Abenteuer und Alltag festhalten. Zum anderen bin ich derzeit mitten im Aufbau von einem zwei Designstudios und beschäftige mich mit Branding, Marketing und Aquise-Themen, damit ich meinen Job in Zukunft mit in den Van nehmen kann. Die Arbeit, die zur Traumverwirklichung führt, ist nur härter, als man denkt.

Im Juni hatte ich dann aber endlich das Gefühl, dass all das was ich seit Monaten aufbaue und erarbeite langsam Früchte trägt. Innerhalb weniger Tage ergaben sich gleich mehrere Projekte, mit denen ich meine Selbstständigkeit in die richtige Richtung bringe und das freut mich riesig. Das beste: es sind Projekte mit ganz lieben Menschen, die dazu noch unglaublich viel Spaß bringen.


Ich war auf zwei Networking Events und habe dort neue Kontakte geknüpft, aber auch mal wieder gemerkt, dass es teils große Ego-Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Kolleg:innen gibt und es nach mehreren Gesprächen schnell klar wurde, dass Frauen sich doch noch immer in der Medien- und Kreativbranche behaupten müssen. Man versucht gegen Mansplaining und herablassende Sprüche anzureden, realisiert aber oft erst auf dem Nachhauseweg, dass man gar keine Chance hat, in den Köpfen dieser selbsternannten männlichen Genies Sichtweisen zu ändern. Das hat mich traurig gestimmt, aber auch darin bestärkt, die Meinung von Menschen, die andere Ansichten haben, einfach gekonnt zu ignorieren. Ha! Auch ein Learning.


Es wurde viel gearbeitet: an den erwähnten Branding Projekten, Strategie Workbooks, meinem eigenen Auftritt, YouTube Videos und am Van. Aber es wurden auch Freunde getroffen, ich war auf einem Rave (ziemlich untypisch für mich), es gab Spaziergänge und Kulturveranstaltungen mit wilden Performances z.B. Bilder malen zum Sound einer Sopransängerin?! Okaaay.

Ich ging in Baumärkten ein und aus, habe für den Van bei Ikea geshoppt und nach meiner ersten Rennrad Ausfahrt verdientes Eis gegessen.

Auch wurde nach langer Zeit mal wieder ein freies Shooting mit Annama umgesetzt. Wir sind einfach etwas umhergelaufen und haben einen richtig nicen blauen Container gefunden. Ich finds immer wieder erstaunlich, was man in einer Stunde Shooting ohne Plan kreieren kann, wenn der Vibe einfach matched. Ein paar Bilder gibt es hier als Preview.

gebaut.

We did it! Wir haben den Van-Ausbau abgeschlossen und ich kann es noch gar nicht so recht greifen. Wir haben im Mai und Juni insgesamt 25 Tage beim Van verbracht und haben manche Tage komplett durchgearbeitet und an anderen Tagen nur Kleinigkeiten gemacht, die aber alle dazu führten, dass wir nun nach zwei Jahren stolz sagen können, dass wir fertig sind. Wir sind nach dem letzten Ausbauwochenende verschwitzt und fertig. Bald gibts dann auch ein Van Reveal Video. Vielleicht sogar schon von unterwegs?


gelesen.

Das Meer der endlosen Ruhe von Emily St. John Mandel

Dieses Buch habe ich verschlungen! Die Kapitel springen durch Jahrhunderte, durch Pandemien, Klimakatastrophen und Mondkolonien und handeln von dem Gedanken, dass die Welt schon immer „untergegangen” ist und viele Generationen dachten, sie seien die letzten. Immer wieder. Und trotzdem geht es weiter. Die Menschheit findet immer wieder neue Möglichkeiten und passt sich an.

Auch wenn das Buch von Krisen und Zeitreisen handelt, bleibt es irgendwie positiv und zeigt, dass Krisen überwindbar sind, auch wenn sie sich im Moment wie das Ende der Welt anfühlen. Niemand von uns weiß, wo die Welt in ein paar Jahren steht. Oder Jahrzehnten. Oder Jahrhunderten. Oder ob unsere Realität wirklich real ist?

Human Acts von Han Kang

Während ich Das Meer der endlosen Ruhe sehr schnell durchgelesen habe, zog sich der Leseprozess bei Human Acts in die Länge. Ich habe hier schon eine Note auf Substack gepostet, in der ich schrieb, dass ich hadere, das Buch nach 30 Seiten weiterzulesen, weil es inhaltlich eine unglaubliche Brutalität beschreibt. Ich habe es weitergelesen und es hat mich beschäftigt. Sehr sogar. So wie kaum ein anderes Buch…

Human Acts erzählt vom Gwangju-Aufstand 1980 in Südkorea, der von der herrschenden Militärdiktatur blutig niedergeschlagen wurde und viele Tote forderte. Im Zentrum steht der 15-jährige Schüler Dong-ho. Jedes der Kapitel wechselt die Perspektive, springt durch die Jahrzehnte und erzählt von einem anderen Menschen, dessen Leben durch wenige Tage im Mai 1980 für immer gezeichnet wurde. Im Epilog tritt Han Kang selbst als Erzählerin auf, denn sie ist in dem Haus aufgewachsen, in das später Dong-hos Familie zog.

Inzwischen bin ich überzeugt, dass Han Kang für Human Acts zu Recht den Nobelpreis für Literatur bekommen hat, denn dieses politische Buch macht greifbar, wie menschenverachtend der Protest niedergeschlagen wurde. Ein Aufstand, der unter Studenten entstand, die sich nach Demokratie gesehnt haben.

Das Buch ist hart und zärtlich poetisch zugleich. Ich musste es immer wieder weglegen, Pausen machen und dann weiterlesen. Die letzten zwei Kapitel, in dem die Mutter Dong-hos und Han Kang selbst zu Wort kommen, las ich im Zug, und sie haben mich so berührt, dass mir die Tränen die Wangen herunterliefen.


gehört.

Es wurde wenig nur eine Künstlerin oder ein Künstler gehört. Dafür waren immer die gleichen Songs in Heavy Rotation und diese habe ich in einer Recap Playlist zusammengefasst.

Vielleicht haben sich auch ein paar Easter Eggs aufgrund meiner gesehenen Filme und Dokus mit reingeschlichen. Der beste Song ist natürlich der letzte in der Liste ;)

Hier gehts zur Playlist

gesehen.

Es wurden ein paar Dokus, Serien und Filme geschaut:

  • What we do in the Shadows – Season 06

    Ich liiiiiebe den Film What We Do In The Shadows aus dem Jahr 2014 von Jemaine Clement und Taika Waititi. Es ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und eine absurd komische Mockumentary. Auf deutsch trägt der Film den weirden Namen 5 Zimmer Küche Sarg und er handelt von fünf Vampiren, die im neuseeländischen Wellington in einer WG leben. Ein Kamerateam begleitet sie dabei. Ich war erst sehr skeptisch, als ich anfing, die gleichnamige Serie zu schauen. Kommt die Serie an den Film ran? Ja! Tatsächlich ist sie sehr unterhaltsam, auch wenn man sich erst an die etwas anderen Charaktere gewöhnen muss. Mir fehlte immer noch die sechste und finale Staffel und diese habe ich nun auch abgeschlossen. Einfach eine der witzigsten Serien überhaupt! Besonders gefreut haben mich die News, dass gerade am Sequel Film We’re Wolves zu den Werwölfen aus diesem Universum gearbeitet wird. Kann nur gut werden!

  • The Substance

    Über Mubi habe ich The Substance geschaut. Ein ziemlich guter Film über den Wahn rund um Jugendlichkeit und Schönheit. Unterhaltsam, echt gut gemacht, aber stellenweise auch ganz schön ekelig.


  • Kylie

    Wer mich kennt, hat mich schon öfter sagen hören, dass Kylie Minogue meine Guilty Pleasure Playlists anführt. Was heißt hier eigentlich guilty? Ich finde sie einfach cool. Da musste natürlich die Netflix Dokureihe Kylie über ihr Leben geschaut und danach ganz viel Musik gehört werden.


  • American Psycho

    Noch so ein Film, den ich nie geguckt habe, weil ich dachte es wäre ein Horror Splatter Film. Shame on me. American Psycho ist auf jeden Fall kein Film für schwache Nerven, aber ich habe nicht erwartet, dass er so absurd komisch ist und der Soundtrack ist ja wohl mal richtig gut!


  • ARTE Doku: Mach ich später! Die Lust am Aufschieben

    Was macht man, wenn man gerade prokrastiniert? Richtig, eine ARTE Doku über das Prokrastinieren sehen. Schuldig. Hat sich trotzdem gelohnt.

gefreut.

Es geht in diesen Recaps nicht nur um riesige Meilensteine, sondern vielmehr um die kleinen Dinge des Alltags und weil diese manchmal etwas untergehen, möchte ich die Recaps zukünftig gerne mit einer Liste der Dankbarkeit beenden und mir selbst einen Ausblick für den nächsten Monat mitgeben.

Im Mai und Juni habe ich mich gefreut über:

  • die Konzeptphase eines Designprojekts

  • das warme Licht im Schlafzimmer

  • gute Freunde und tiefe Gespräche

  • Iced Coconut Coffee bei 34 Grad

  • meine erste Rennrad Ausfahrt und das Eis danach

  • den kreativen Austausch unter Fotografinnen

  • meine absolute Traumkamera

  • einen fertigen Van, der auf neue Abenteuer wartet

  • Kaktuseis und Sommerregen

  • Kühlpads für eine sommerliche Abkühlung

  • das perfekte Leinenkleid, das ich auf dem Flohmi gefunden habe

  • den süßen Igel, der uns nach einem heißen Vanausbau-Tag besucht hat

  • Fortschritt bei den Thailand Videos, die ich derzeit schneide

  • Erdbeeren und Vanillepudding

  • neue Notizbücher und neue Journaling-Gewohnheiten

Im Juli möchte ich gerne:

  • einen Flohmarkt besuchen

  • das Brand Design für ein Projekt ausarbeiten

  • mit dem Van los? (wird Zeit, oder?)

  • einen Fotowalk machen

  • ein DIY Projekt zuhause umsetzen

  • die Thailand Vlog-Reihe abschließen

  • Das Buch The Safekeep lesen

  • eine Rennrad Ausfahrt machen

See you next month!


Lena

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